Für eine bessere Arbeitgeberkommunikation – zehn Thesen

STAMMPLATZ Thema

Artikel veröffentlicht in Aktuelles am 14.01.2014
Erstellt von Stammplatz Kommunikation

Für eine bessere Arbeitgeberkommunikation – zehn Thesen

„In der Branche tut sich einfach verdammt wenig!“ – ein Satz, den ich schnell aufhörte zu zählen, als ich im letzten Jahr nach einem Jahr Pause wieder auf der Zukunft Personal in den Kölner Messehallen war. Und im Wesentlichen musste ich den meisten meiner Gesprächspartner in der Tat zustimmen – es hatte sich wirklich nicht viel getan in einer Branche, die aufgrund des überall so intensiv diskutierten Fachkräftemangels, doch eigentlich unter großem Innovationsdruck steht. Bestes Beispiel: Der im wahrsten Sinne des Wortes „Stand“ der Dinge im Bereich des Employer Branding – seit Jahren DAS Thema auf den HR-Messen, auf zahlreichen Personalmarketing-Kongressen und sonstigen Fachveranstaltungen der Branche. Für fachfremde Beobachter muss das ein schönes Bild sein: Die Diskussion schreitet voran, die Inhalte nicht.

Zehn Thesen für ein besseres Employer Branding
Gut, dass ich allerdings während der Veranstaltung den Kontakt zu Dr. Manfred Böcker von HR PR (www.hr-pr.de) fand – im engeren Sinne eigentlich STAMMPLATZ-Wettbewerber, doch wer möchte die Welt schon gerne im engeren Sinne verstehen? 😉 Und so kam es, dass wir uns schon bald bei einem gemeinsamen Treffen mitten in einer Diskussion über den Forschungsstand in Sachen Arbeitgeberkommunikation befanden und dabei schnell herausfanden, dass wir ein ähnliches Bild der Sachlage haben. Da wir beide seit Jahren als erfolgreiche PR-Menschen unterwegs sind, fanden wir schnell diesen gemeinsamen Nenner: Die fast unerträglich werbliche Welt des Employer Branding braucht abseits von wenig kreativen Mitarbeiter-Broschüren und meist unhaltbaren Versprechungen in verwackelten Unternehmensvideos, endlich tragfähige Techniken und Maßnahmen aus der Welt der PR.

Gesagt, getan! Als Ergebnis erstellten wir diesen Text, auch prompt vom PR Journal am 13. Januar 2014 veröffentlicht wurde: Zehn Thesen zur Zukunft der Arbeitgeberkommunikation

Gemeinsamer Workshop – Employer PR-Check
Wir finden: Gute und vor allem in der Zielgruppe glaubwürdig ankommende Arbeitgeberkommunikation braucht PR-Maßnahmen dringender denn je. Mehr noch: Die Unternehmen, die dies als erste erkennen und konsequent darauf bauen, werden die wahren Gewinner im so viel zitierten „War for talents“ sein.
Und genau dabei bieten wir unsere Hilfe an – gemeinsam, um interessierten Arbeitgebern so den bestmöglichen Mehrwert aus unserer gemeinsamen Kompetenz bieten zu können. Dies beginnt mit einem „Employer-PR Check“ in Form eines abteilungsübergreifenden Workshops für HR und PR. Hier analysieren wir die aktuelle Employer Branding-Kommunikation des Kunden mit Blick auf die Medienpräsenz sowie zu beiden Aspekten gehörende Rollen, Prozesse und Strukturen. Unser Ziel ist es, die Basis dafür zu legen, dass nach dem Workshop die PR-Abteilung und die für Human Resources Management tatsächlich an einem Strang ziehen und dadurch voneinander profitieren.

Interessierte Arbeitgeber, die ihr Employer Branding endlich aus dem Stillstand der Gegenwart befreien möchten, sind herzlich willkommen unter theisen@stammplatz-kommunikation.de oder das Kontaktformular auf dieser Seite konkretere Informationen zu erfragen.

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Sascha Theisen

STAMMPLATZ-Gründer und Fußball-Romantiker

Sascha Theisen hat viele Talente und eine große Schwäche. Seine Talente liegen unter anderen in der Beratung von Recruiting-Dienstleistern und Arbeitgebern rund um deren kommunikativen Auftritt. Seine große Schwäche spielt alle zwei Wochen am Aachener Tivoli und träumt dort mit Theisen von alten Zeiten, in denen Mario Krohm vor knarzenden Holztribünen die Maschen zerbeulte. Bevor sich Theisen mit STAMMPLATZ aufmachte, seine Ideen und Projekte selbstständig umzusetzen, war er sechs Jahre lang bei StepStone in leitenden Marketing-Positionen tätig. Niemand kann ganz genau sagen, was aus Theisen geworden wäre, hätte er ein stabileres Knie gehabt – er selbst am wenigsten.